"Wer aufhört, besser werden zu wollen, hört auf, gut zu sein"

[Marie von Ebner-Eschenbach]

Wir informieren Sie regelmäßig über Neuigkeiten rund um das Steuerwesen und unsere Kanzlei und geben Steuer-Spar-Tipps an Sie weiter!

 

 

 

Absetzbarkeit von Spenden

 

Der Mensch ist ein empathiefähiges Wesen und möchte anderen gern helfen. Manch einer tut das als Geldspende an Institutionen.

 

Nun stellt sich die Frage, wie Spenden einem selbst in Form einer Steuerersparnis helfen können.

 

Zuerst die schlechte Nachricht: grundsätzlich sind Spenden eine Art Schenkung und daher nicht abzugsfähig.

 

und jetzt die gute Nachricht: per gesetzlicher Anordnung sind Spenden an gewisse Einrichtungen als Sonderausgaben oder Betriebsausgaben abzugsfähig.

 

Seit 1.1.2017 gibt es dafür aber einschränkende Bestimmungen.

                                                                                                                                                                                          Feb 2019

Unternehmensgründer können sich ab sofort EUR 200,- für Ihre 1. Jahresbilanz sichern!

 

Beantragen Sie noch heute Ihren Gründer Gutschein bei der Kammer für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer (KSW). Den Gutschein lösen Sie dann einfach bei uns ein, wenn wir Ihren 1. Jahresabschlusses erstellen.
 

Für den Gründer Gutschein müssen gewisse Voraussetzungen erfüllt sein.

 

Der Gutschein ist 2 Jahre ab Ausstellungsdatum gültig.

 

Immer wieder aktuell:          die Frage nach der Absetzbarkeit von Ausgaben für Events, Netzwerken, Einladungen/Bewirtungen von Geschäftsfreunden.

 

Sie spielen gerne Golf und treffen dabei regelmäßig mit Branchenkollegen und potentiellen Klienten zusammen und möchten daher die dafür entstanden Kosten als Betriebsausgabe absetzen?

 

Entgegen der etablierten Meinungen von Unternehmern ist das nur sehr bedingt möglich!

 

Sehen Sie hier, wie Sie Ausgaben für Bewirtungen oder Networking-Events absetzen können!

 

 

 

                                                                                                                                                                                            Jänner 2019

 

Familienbonus Plus

 

Der Familienbonus Plus ist ein neuer Absetzbetrag von der Einkommensteuer.

Er beträgt bis zu € 125,00 pro Monat und Kind bis zu einem Alter von 18 Jahren bei Anspruch auf Familienbeihilfe. Wird für volljährige Kinder die Familienbeihilfe bezogen, so besteht Anspruch auf einen Absetzbetrag in Höhe von bis zu € 41,68 pro Monat und Kind.

 

Profitieren Sie monatlich ab Jänner 2019, wenn Sie nichtselbständige Einkünfte beziehen.

Um Ihren Familienbonus Plus geltend zu machen, brauchen Sie das Formular E 30. Füllen Sie dieses bitte rechtzeitig aus (oder beauftragen Sie uns damit) und geben es bei Ihrem Arbeitgeber ab. Sie haben auch die Möglichkeit den Familienbonus Plus nachträglich in Ihrer Arbeitnehmerveranlagung zu beantragen.

 

Wenn Sie verpflichtet sind eine Einkommensteuererklärung einzureichen, kann der Familienbonus Plus im Rahmen der Veranlagung abgesetzt werden. Auch  hier muss das Formular E 30 eingereicht werden.

 

                                                                                                                                                                                               Jänner 2019

 

neue Werte 2019

Die voraussichtlichen Werte in der Sozialversicherung ab 1.1.2019 wurden bereits  veröffentlicht: Geringfügig Beschäftigte können pro Monat 446,81 Euro verdienen. Höchstbeitragsgrundlage Ab 5.220 Euro pro Monat (14x) bzw. bei freien Dienstnehmern ohne Sonderzahlung..

                                                                                                                                                                                                25.12.2018

 

 

herzliche Einladung zur Silvesterlesung am 31.12.2018 ab 16.00 Uhr

Neuer Kategoriemietzins ab 1.2.2018

Infolge der Überschreitung des 5 %igen Schwellenwerts seit der letzten Anhebung der Kategoriemietzinse (mit 1.4.2014) wurden diese mit Wirkung ab 1.2.2018 neu festgesetzt:

Kategorie bisher je m² NFL NEU je m² NFL
A € 3,43 € 3,60
B € 2,57 € 2,70
C € 1,71 € 1,80
D brauchbar € 1,71 € 1,80
D € 0,86 € 0,90
 

Die neuen Kategoriemietzinse können bei Neuverträgen ab 1.2.2018 vereinbart werden. Bei bestehenden Mietverträgen muss die Verständigung über die beabsichtigte Anhebung nach dem 1.2.2018 und jedenfalls mindestens 14 Tage vor dem nächsten Zinstermin dem Mieter zugehen. Damit ist der früheste Mietzins-Valorisierungstermin der 1.3.2018. Mit der Anhebung der Kategoriemietzinse erhöhen sich auch die bei den Betriebskosten verrechenbaren Verwaltungskosten auf € 3,60 je m2 Nutzfläche und Jahr. Für das Jahr 2018 ergibt sich daher ein Mischsatz von € 3,586 je m² Nutzfläche und Jahr.

                                                                                                                                                                                              Jänner 2018

 

Topf-Sonderausgaben aus "Altverträgen" nur noch bis Veranlagung 2020 absetzbar

 

Seit der Veranlagung 2016 und somit auch in den Jahren 2017 und 2018 können Topf-Sonderausgaben nur mehr dann abgesetzt werden, wenn der der Zahlung zugrundeliegende Vertrag vor dem 1.1.2016 abgeschlossen beziehungsweise mit der Bauausführung oder Sanierung vor dem 1.1.2016 begonnen wurde. 

 

Zur Erinnerung: Topf-Sonderausgaben , das sind: Kranken-, Unfall- und Lebensversicherungen; Wohnraumschaffung und Wohnraumsanierung.

 

Für Alleinverdiener oder Alleinerzieher verdoppelt sich der persönliche Sonderausgaben-Höchstbetrag von € 2.920 auf € 5.840. Ab drei Kindern erhöht sich der Sonderausgabentopf um € 1.460 pro Jahr.

 

Allerdings wirken sich die Topf-Sonderausgaben nur zu einem Viertel einkommensmindernd aus. Ab einem Einkommen von € 36.400 vermindert sich auch dieser Betrag in regelmäßigen Schritten. Ab einem Einkommen von € 60.000, stehen keine Topf-Sonderausgaben mehr zu. Zahlungen von Topf-Sonderausgaben können aber nur mehr bis zur Veranlagung 2020 abgesetzt werden. Danach ist endgültig Schluss mit der Absetzbarkeit derartiger Sonderausgaben.

                                                                                                                                             15.11.2017

 

 

Neue Umsatzsteuersätze ab 2016

 

Erhöhung des ermäßigten Steuersatzes auf 13%

für folgende Leistungen ab 1.1.2016:

-Umsätze aus der Tätigkeit als Künstler

-Kulturelle Dienstleistungen , wie Theater, Musik- und Gesangsaufführungen, Schausteller u.ä.

-Beherbergung in eingerichteten Wohn- und Schlafräumen

-Vermietung von Grundstücken für Campingzwecke

-Beförderungsleistung von Personen mit Luftverkehrsfahrzeugen

-Lieferung und Einfuhr von bestimmten Gegenständen, ua. lebende Tiere, Saatgut, Pflanzen, Futtermittel, Holz, Gemälde, Zeichnungen, Drucke, Briefmarken, Sammlungsstücke, Antiquitäten

-Aufzucht, Mästen und Halten von Tieren und Anzucht von Pflanzen

-Ab-Hof-Verkauf von Wein

-Betrieb von Schwimmbädern

-Leistungen der Jugendbetreuung

 

Steuersatz bleibt bei 10% für

- Lebensmittel

- Druckwerke (z.B. Bücher, Zeitungen)

- Mieten und Grundstücksleistungen

- Restaurantsumsätze

- PErsonenbeförderung (außer Luftfahrzeuge)

- Rundfunk und Müllbeseitigung

- Medikamente

                                                                                                                                         Februar 2016

Zahlen Sie brav Ihre Steuern? ....... Wenn ja, warum?

Forschungsprojekt

 

Psychologinnen und Psychologen der Universität Wien haben in einem Projekt erkundet, ob es das ideale Wohlfühlklima für Steuerzahlerinnen und Steuerzahler gibt und ein Slippery Slope Framework erstellt.
                                    

                                       Universität Wien / Medienportal 20.1.2016

Sanktionen  für Verstoß gegen Einzelaufzeichnungs- Registrierkassen- und Belgerteilungspflicht:

 

- Manipulation von Aufzeichnungssystemen:  Geldstrafe bis EUR 25.000,--

 

- Verstoß gegen Registrierkassenpflicht: (ohne Verkürzungstatbestand) bis EUR 5.000,--, zudem bei 
   Nichtverwendung der  Sicherheitseinrichtung Verlust der Vermutung der sachlichen Richtigkeit der geführten
   Aufzeichnungen und führt meistens zu einer Schätzung der Besteuerungsgrundlagen

 

- Verstoß gegen Belegerteilungspflicht: Geldstrafe bis EUR 5.000,--

 

-Verstöße gegen Belegentgegennahme- und Mitnahmepflicht: keine finanzstrafrechtlichen Konsequenzen,
 allerdings Mitwirkungspflicht bei Kontrolle. Verweigerung kann zu einer Finanzordungswidrigkeit führen.

 

                                                                                                                                             22.11.2015

Erlass des BMF vom 12.11.2015 zur Einzelaufzeichnungs-, Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht

                                                                                                                                             17.11.2015

Einen Überblick über die Anbieter von Registrierkassen, die die Anforderungskriterien für 2016 und 2017 erfüllen, gibt es laut letzter Meldung der Kammer der Wirtschaftstreuhänder noch nicht.

Justiz stimmt Ausweitung der Befugnisse der Steuerberater gegenüber der Finanzpolizei zu

                                                                                                                                                3.2.2015

Senkung Stundungszinsen, Anspruchszinsen, Aussetzungszinsen

Der österreichische Basiszinssatz wurde mit Wirkung seit 14.12.2011 von 0,88 auf 0,38% gesenkt.

 

  seit 14.12.2011 seit 13.7.2011
Stundungszinsen 4,88 % 5,38%
Aussetzungszinsen 2,38% 2,88%
Anspruchszinsen 2,38% 2,38%

Berufungszinsen

neu am 1.1.2012

2,38% --

                                                                                                                                  Stand Januar 2012

Kassenrichtlinie 2012

In der neuen Kassenrichtlinie werden die rechtlichen Rahmenbedingungen dargestellt, welche Grundaufzeichnungen zu führen sind und die unterschielichen Typen von Kassensystemen näher beschrieben.

Aufzeichnung von Geschäftsfällen:

- Die Bücher müssen so geführt werden, dass ein sachverständiger Dritter sie nachvollziehen kann.

- Die Eintragungen sollen zeitlich geordnet, vollständig, richtig und zeitgerecht vorgenommen werden.

- Die einzelnen Geschäftsfälle sollen sich in ihrer Entstehung und Abwicklung verfolgen lassen.

 

Kassentypen:

Es werden verschiedene Kassentypen unterschieden, wobei bei jedem Typ näher auf die Prüfbarkeit der Daten eingegangen wird. Eine Zertifiezierung von Kassentypen durch das BmF ist nicht vorgesehen.

 

Dokumentation:

Es werden Mindestangaben festgesetzt. Die Dokumentation der Tageseinnahmen oder anderer Aufzeichnungen richtet sich nach dem einzelnen Kassentyp. Sämtliche elektronischen Unterlagen müssen zu jeder Zeit der Finanz zur Verfügung gestellt werden können. Alle Unterlagen, die üblicherweise ausgedruckt werden, sollen im Original aufbewahrt werden. Alle Unternehmer haben auf jeden Fall aufzubewahren:

-Berichte

Rechnungsdurchschriften aller Rechnungen über €75,--

 

Maßnahmen:

Unternehmer, deren Kassen noch nicht alle erforderlichen Mapnahmen erfüllen, sollen diese sobald wie möglich umsetzen. Jedenfalls bis Ende 2012 sollen alle Kassensysteme die Voraussetzungen erfüllen.

Budgetbegleitgesetz 2012

Am 15.11.2011 wurde das Budgetbegleitgesetz 2012 (BBG 2012) im Nationalrat und am 1.12.2012 im Bundesrat mehrheitlich beschlossen. Nachfolgend die wesentlichen Änderungen:

  1. ESt: Verlustausgleich bei Einkünften aus Kapitalvermögen durch Banken
    Am 1.4.2012 tritt die neue Vermögenszuwachsbesteuerung in Kraft. Damit wurde die Möglichkeit einfgeührt,  Verluste aus der Veräußerung von Kapitalanlagen innerhalb eines Kalenderjahres mit laufenden Erträgen und Veräußerungsgewinnen aus Aktien, GmbH-Anteilen, Anleihen, Investmentfonds und Derivaten auszugleichen. (Zinsen aus Bankguthaben und Sparbüchern sind aber davon ausgeschlossen).
  2. ESt: Ausgleich für die Streichung des Alleinverdienerabsetzbetrages ab 2011
    Für Ehepaare ohne Kinder wurde ab 2011 der AVAB gestrichen. Im Gegenzug wurde der Pensionistenabsetzbetrag auf € 764,-- erhöht, wenn das Einkommen maximal € 13.100 betragen hat, und der Ehepartner nicht mehr als € 2.200 verdient hat. Diese Grenze von € 13.100 wurde auf € 19.930 erhöht. Der persönliche Sonderausgabenhöchstbetrag wird für  Alleinverdiener ohne Kinder auf € 5.840 verdoppelt.
  3. EU-Vollstreckungsamtshilfegesetz
    In Umsetzung der neuen EU-Betreibungsrichtlinie soll der bisherige Anwendungsbereich der Vollstreckungsamtshilfe ausgeweitet und die Durchführung effizienter gestaltet werden.

                                                                                                                               Stand Dez/2011

Weitere Änderungen erfahren Sie gerne bei einem Beratungsgespräch in unserer Kanzlei.

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